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| Fu Xi |
Fu Xi mit Winkelmaß]]
Fu Xi (伏羲) (auch Bao Xi) soll der erste der chinesischen Urkaiser gewesen sein, deren Mythen in der frühen Zhou-Zeit aufkamen.
Er soll die 8 Trigramme des Yijing erfunden haben, indem er über Himmel und Erde meditierte und er soll den Menschen Melodie und Musik gebracht haben. Gleichfalls soll er die Menschen darin unterrichtet haben Netze zum Jagen und Fischen zu benutzen und geknotete Schnüre zum Messen von Zeit und Entfernungen.
Auch soll er die Medizin erfunden haben. Als seine Gattin wird oft Nü Gua dargestellt.
In der Han-Zeit wurde Fu Xi dann zum Gott des Ostens und des Frühlings.
Kategorie:Chinesische Geschichte
Kategorie:Kaiser (China)
Kategorie:Chinesische Gottheit
ja:伏羲氏
ko:복희
Urkaiser (China)Zu den Urkaisern gehören:
Die drei Erhabenen:
- Fu Xi (伏羲): Gott
- Nü Gua (女媧): Göttin, Fu Xis Frau
- Shennong (神農) der menschliche Gott, der die Landwirtschaft erfand und als erster Kräuter als Medizin verwendete
Als die Fünf Kaiser (wǔdì 五帝) nennt die chinesische Geschichtsschreibung die mythischen Modell-Herrscher, die das Land vor dem Beginn der Dynastien beherrscht haben sollen. Es sind dies:
- Huáng Dì (黄帝, Gelber Kaiser)
- Zhuanxu (顓頊)
- Ku (嚳)
- Yao (堯)
- Shun (舜)
Yao und Shun sind auch als die zwei Kaiser bekannt, die mit Yu, dem Begründer der Xia-Dynastie die vorbildlichen Herrscher und moralischen Vorbilder des Konfuzianismus waren.
Die Vorstellung der Chinesen war, dass die ältesten Kaiser wie im Paradies lebten. Bevor konkretere Regierungszeiten erfunden wurden, dachte man an Regierungszeiten zwischen 18.000 und 11.000 Jahren. Danach sei es immer menschlicher geworden. Und von der Xia-Dynastie über die Shang-Dynastie bis zur Zhou-Dynastie sei alles immer schlechter geworden.
Denn so ist die chinesische Vorstellung von der Geschichte:
Die eigene Zeit ist unvollkommen, es gilt dem Vorbild des Goldenen Zeitalters der Vorzeit nachzueifern.
Kategorie:Chinesische Geschichte
Kategorie:Chinesische Mythologie
ja:三皇五帝
ko:삼황오제
YijingDas I Ging (, auch: I Jing, Yi Ching, Yi King), das „Buch der Wandlungen“ oder „Klassiker der Wandlungen“ ist der älteste der klassischen chinesischen Texte.
Es beschreibt die Kosmologie und Philosophie des alten China.
Grundideen sind eine Ausgewogenheit der Gegenteile und ein Akzeptieren der Veränderung.
In den westlichen Kulturen wird es vor allem als Weisheits- und Weissagungsbuch verstanden.
Das Buch ist auch als Zhou Yi (周易 zhōu yí) oder Chou I bekannt, was soviel wie „Wandlungen von Zhou“ bedeutet.
Hieraus kann man schließen, dass die Tradition einen Ursprung in der Zhou-Dynastie sah.
Das I Ging sagt nicht eine fest determinierte Zukunft voraus; es zeigt dem Fragenden, bildhaft verschlüsselt, die Gegenwart und auch die Richtung, in die sie tendiert: eben den Wandel, der das Grundprinzip des Universums darstellt und als Ausdruck des Lebens selbst zu betrachten ist.
Wer das I Ging mit einer persönlichen Frage befragt, erhält ein Hexagramm, das den momentanen Zustand anzeigt. Dieses Hexagramm zeigt die Ursache. Es hat womöglich bewegte (alte/volle) Linien, die besonders gekennzeichnet und die dann besonders interessant sind, da sie die Wirkung anzeigen. In dem Fall ist dann auch die Wandlung (Zukunft/Richtung) relevant. Diese ersieht man im gewandelten Hexagramm.
Zitate über das I Ging
:„Das I-Ging ist das älteste philosophische Buch der Menschheit, Es entstand dadurch, dass ein uraltes Orakelbuch ethisch erläutert wurde, Aus primitiven Strichzeichen machte man seelische Bewegungen: es galt, die Keime des Geschehens zu erfassen, Kennt man die Keime, ist alles Weitere beeinflussbar. Man baute eine ganze Psychologie hinein in diese Zeilen mit dem ursprünglich einfachen Gegensatze von fest und weich.“
:(Rudolf von Delius: Das ewige China)
:„Es gibt Bücher, die man nicht lesen kann, Bücher des Heiligen und der Weisheit, in deren Begleitung und Atmosphäre man jahrelang leben kann, ohne sie je so zu lesen wie man andere Bücher liest. Teile der Bibel gehören zu diesen Büchern, und das Tao-te-king. Aus diesen Büchern genügt ein Satz, um sich für lange zu füllen, für lange zu beschäftigen, für lange zu durchdringen. Diese Bücher hat man leicht erreichbar liegen, oder trägt sie in der Tasche mit, wenn man in den Wald geht, und liest niemals halbe oder ganze Stunden darin, sondern nimmt nur jedesmal einen Spruch, eine Zeile heraus, um darüber zu meditieren, um neben all dem Kram des Tages, auch dem der übrigen Lektüre, immer wieder den Maßstab des Großen und Heiligen aufzurichten.“
:(Hermann Hesse: Mein Umgang mit dem I Ging)
Aufbau
Der Symbolismus des I Ging wird durch 64 verschiedene Linienzusammenstellungen, Hexagramme (卦 guà) genannt, dargestellt.
Ein Hexagramm besteht aus sechs waagerechten Linien (爻 yáo);
jede Linie ist entweder ungebrochen (hart, durchgehend) oder gebrochen (weich, in der Mitte unterbrochen).
Aus diesen sechs Linien lassen sich 26, d. h. 64 Hexagrammkombinationen bilden.
:☷ - ☳ - ☵ - ☱ - ☶ - ☲ - ☴ - ☰
Teile der Hexagramme
Historisch ist das I Ging viel älter als die Yīn-Yáng-Lehre, folgende Zuordnungen sind jedoch mit der Zeit üblich geworden:
Die durchgezogene Line steht für das yáng: Ausdehnung, maskuliner Aspekt, Licht, Leben, ungerade Zahlen, Durchdringung, Berge; in Indien der Lingam.
Symbol ist der Drache.
Die unterbrochene Line steht für das yīn: Zusammenziehung, femininer Aspekt, Dunkelheit, Nacht, Tod, gerade Zahlen, Widerstand, Wasserläufe; in Indien Yoni.
Symbol ist der Tiger.
Man findet beide auch im Symbol tàijítú ☯ dargestellt (traditionell: 太極圖, im Westen auch Yin-Yang-Symbol (vereinfacht: 阴阳, traditionell: 陰陽) genannt); dahinter verbirgt sich ein zyklisches Weltbild mit einem komplementären Kräfteverhältnis.
Um die Darstellung der Hexagramme zu vereinfachen, werden im Folgenden durchgezogene Linien als '|' und unterbrochene als '¦' dargestellt.
Normalerweise werden sie von unten nach oben dargestellt; hier sind sie von links nach rechts angeordnet.
Durch eine Drehung der hier gewählten Darstellung um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn erreicht man die übliche Darstellung.
Die vier Xià (sì xià)
Aus zwei Linien lassen sich vier verschiedene "Bilder" (Xià) zusammensetzen:
- || altes Yang
- ¦| junges Yang
- ¦¦ altes Yin
- |¦ junges Yin
Die acht Guà (bā guà)
Durch Hinzufügen jeweils eines Yáng oder Yīn entstehen aus den vier Xià acht Trigramme (Guà).
Diese geben allerdings nur ein statisches Bild. Erst die Erweiterung zu den 64 Hexagrammen erlaubt es, ein dynamisches Geschehen darzustellen, da hier die Trigramme in Wechselwirkung zueinander stehen.
acht Trigramme]
Die Hexagramme werden also jeweils aus zwei Trigrammen (卦 guà) zusammengesetzt aufgefasst. Die acht Trigramme (八卦 bā guà) sind:
# ||| Kraft (☰ 乾 qián) = Himmel (天 tiān)
# ¦¦¦ Feld (☷ 坤 kūn) = Erde (地 dì)
# |¦¦ Erschütterung (☳ 震 zhèn) = Donner (雷 léi)
# ¦|¦ Schlucht (☵ 坎 kǎn) = Wasser (水 shǔi)
# ¦¦| Bund (☶ 艮 gèn) = Berg (山 shān)
# ¦|| Boden (☴ 巽 xùn) = Wind (風 fēng)
# |¦| Strahlung (☲ 離 lí) = Feuer (火 hǔo)
# ||¦ Offen (☱ 兌 dùi) = Sumpf (澤 zé)
Das erste oder untere Trigramm wird als der innere Aspekt der ablaufenden Veränderung angesehen; das zweite oder obere Trigramm heißt der äußere Aspekt.
Der beschriebene Wechsel verbindet somit den inneren Aspekt (Person) mit der äußeren Situation.
Gelesen werden die Hexagramme von unten nach oben, wobei jeweils die sog. Ränge 1–4, 2–5, 3–6 der beiden Trigramme in Verbindung gesehen werden müssen.
Die 64 Hexagramme
Der Text des I Ging beschreibt jedes der vierundsechzig Hexagramme (64 Guà).
Später wurden Kommentare und Interpretationen angefügt.
All diese zusammengenommen bilden das I Ging.
Die Hexagramme stellen Merkregeln der in ihnen enthaltenen Konzepte dar, die auf einer Philosophie der Ausgewogenheit der Gegenteile und Akzeptieren der Veränderung basieren.
Philosophie
Daoistische Vorstellungen sind zentral zum I Ging, und der dialektische Dualismus des Daoismus wird durch die beiden Teile der Hexagramme ausgezeichnet dargestellt.
Eine alternative Sichtweise versteht das I Ging als ein rein konfuzianisches Werk.
Diese Auffassung wird folgendermaßen begründet:
- Die Anfänge werden Konfuzius zugeschrieben.
- Im alten China war das I Ging ein vorgeschriebener Studientext, und nur konfuzianische Texte waren verbindlich.
- Es ist eines der konfuzianistischen Klassiker.
- Es ist in keiner der alten Manuskripte des Dào-dé-jīng enthalten.
- Die wichtigsten Kommentare wurden von Konfuzianern geschrieben.
Geschichte
Es wird angenommen, dass das Prinzip der I Ging auf einen der ersten legendären Herrscher, Fu Xi (伏羲 Fú Xī, nicht historisch 2852 v. Chr.–2738 v. Chr.) zurückgehe; dieser habe die Trigramme entdeckt.
Vor der Zhou Dynastie gab es andere Literatur zum Thema ‚Wechsel‘, z. B. Lian Shan Yi (連山易 Lián Shān Yì) und Gui Cang Yi (歸藏易 Gūi Cáng Yì), deren Philosophie die Zhou Dynastie prägte.
Ein Verfeinerungsprozess habe dann das I Ging in der Han Dynastie (ca. 200 v. Chr., etwa zur Zeit des Han Wu Di (漢武帝 Hàn Wǔ Dì) produziert.
Erhalten sind viele Orakelknochen aus dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend, auf welchen in Form von „Frage, Antwort und realen Ausgang der Frage“ Befragungen dokumentiert sind. Der „Text“ des I Ging war damals jedoch offensichtlich noch nicht vorhanden, sondern das Orakel scheint aufgrund der Intuition des Fragenden und wahrscheinlich auch überlieferten Regeln bestimmt worden zu sein.
Es kann also von einer ursprünglich mündlichen Tradierung des Textes augegangen werden.
Der „Text“ des I Ging ist dann vermutlich erst im sechsten oder siebenten vorchristlichen Jahrhundert entstanden, die früheste heute noch existierende Abschrift datiert aus ungefähr 200 v.Chr und stimmt mit dem heutigen Text erstaunlich stark überein.
Das Verdienst, das I Ging „in den Westen gebracht“ zu haben, kommt vor allem dem deutschen Sinologen Richard Wilhelm zu, dessen immens einflußreiche Übersetzung, die er mit Hilfe eines chinesischen Meisters dieser Kunst 1924 vollendete, bis heute unerreicht ist.
Weissagungen
Das I Ging wurde und wird auch als Orakel befragt. Allerdings ist dies nur eine der sieben traditionellen daoistischen Interpretationen des I Ging (andere wären zum Beispiel philosophische, magische...). Zu diesem Zweck wird jeweils eines der 64 Hexagramme ausgewählt, und der mit dem Hexagramm assoziierte Text gelesen und interpretiert, insgesamt bilden acht Hexagramme eine komplette Vorhersage.
Das Auswählen des Hexagrammes erfolgte ursprünglich unter Verwendung von 50 getrockneten Stängeln der Schafgarbe, heute werden dazu dünne Stäbchen aus Holz, Metall oder Elfenbein verwendet.
Vereinfacht ausgedrückt werden nach einer rituellen Reinigung des Raumes die 50 Stäbchen in die linke Hand genommen und eines weggelegt, danach werden die 49 verbliebenen in vier beliebige Bündel geteilt, ein Vorgang der bei jedem der acht Hexagramme wiederholt werden muss – so man eine komplette Vorhersage möchte.
Diese Methode erfordert offensichtlich Erfahrung und Können im Umgang mit dieser Orakeltechnik und setzt intensive Beschäftigung voraus.
Später entwickelte sich deshalb eine Methode um einfachere Fragestellungen zu beantworten in Form eines Münzorakels.
Diese Art des Orakels wurde in China wahrscheinlich seit der Epoche der streitenden Reiche (403–221 v. Chr.) angewandt. Der Legende nach wurde das Münzorakel des I Ging durch den daoistischen Eremiten und Philosophen Gui Guo Zi entwickelt. Die Münzmethode fand in der chinesischen Gesellschaft bald eine weite Verbreitung. Die Anzahl der jeweils verwendeten Münzen war jedoch unterschiedlich. In Verbindung mit dem I Ging setzte sich schließlich die Methode der drei Münzen weitestgehend durch. Die Befragung des Orakels sollte unmittelbar nach oder während der Meditation erfolgen.
Der Vorderseite einer Münze ist die Zahl 3 zugeordnet, der Rückseite die Zahl 2. Für jeden Münzwurf gibt es acht mögliche Kombinationen mit den Summen 6, 7, 8 und 9. Die 6 und 8 entsprechen einem Yīn (gebrochene Linie). Die 7 und 9 entsprechen Yáng (ungebrochene Linie). Die Linien wiederum ergeben, von unten nach oben, ein Hexagramm, welches im I Ging erläutert wird. 6 und 9 sind starke Zeichen und kehren sich darum um. Sie werden als „wandelnde Linien“ besonders gekennzeichnet und einzeln interpretiert.
Daher gibt es mit allen denkbaren Möglichkeiten wandelnder Linien eine Wahrscheinlichkeit von 1⁄4096, genau die selbe Weissagung zu erhalten.
Literatur
I Ging, in der Übersetzung von Richard Wilhelm, ISBN 3-424-00061-2
Chu-San D. Bölter: Yi Jing, Das Buch der Wandlung, ISBN 3896200925
Hermann G. Bohn: Die Reyeption des Zhouyi in der chinesischen Philosophie, ISBN 3-89675-282-0
Weblinks
- http://www.i-ging.org/ Kompletter Richard Wilhelm Text auf deutsch
- http://biroco.com/yijing/ - Yijing Dao: Calling Crane in the Shade
- http://www.tetramatrix.de/
- http://www.honc.de/iging/qp/js_muenzwurf.html Online IGing
- http://www.schuledesrades.org/buchderwandlungen/ Online-Ausgabe, Achtung: Anmeldung und Login notwendig!
- http://www.iging.biz Einführung ins I Ging über die acht Trigramme
Siehe auch
- Daoismus
- Dao
- Laozi
#Buch der Wandlungen
#Buch der Lieder
#Buch der Urkunden
#Buch der Riten
#Frühlings- und Herbstannalen
Kategorie:Chinesische Philosophie und Religion
Kategorie:Literatur (Chinesisch)
Kategorie:Konfuzianismus
Kategorie:Daoismus
ja:易経
ko:역경
Nü GuaNuwa ist der Name
#Eines Asteroids, siehe Nuwa (Asteroid).
#Einer Gestalt in der chinesischen Mythologie, siehe Nuwa (Mythologie).
Kategorie:Chinesische GeschichteArtikel zur Geschichte Chinas hier einordnen.
China
Geschichte
China
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ja:Category:中国の歴史
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Kategorie:Kaiser (China)Kategorie:Chinese
Kategorie:Chinesische Geschichte
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Kategorie:Chinesische Mythologie Kategorija:Grbovi županije Vukovarsko-srijemskeGrbovi Vukovarsko-srijemske županije, općina i gradova koji joj pripadaju.
Category:Hrvatski grbovi
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Male, Belgium
:For other uses, see Male (disambiguation).
Male is a small village in West Flanders, Belgium, about 5km east from Bruges, and a few km west from Sijsele. The village, which retains its small historic center, clusters around the castle, famous in large part for being the birthplace of Loui
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Zarubin
Vasily Mikhailovich Zarubin (1894–1972). Zarubin was born in Moscow. In the United States Zarubin used the cover name Vasily Zubilin and served as Soviet intelligence Rezident from 1941 to 1944. Zarubin's wife, Elizabeth Zubilin, served with him.
Zarubin served with the Russian Imperial Army on the Western Front during computing, a Nonbroadcast Multiple Access Network, or NBMA, is a network to which multiple computers and devices are attached, but data is transmitted directly from one computer to another over a virtual circuit or across a switching fabric, NBMA do not support multicast or broadcast traffic. Some common examples of nonbroadcast network media include
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Kara Monaco
Kara Monaco (born February 26, 1983 in Lakeland, Florida) is an American model. She was Playboy's Miss June 2005. She is no relation to Kelly Monaco, Miss April 1997.
She grew up in Orlando, Florida. Prior to becoming a Male (disambiguation).
Male is a small village in West Flanders, Belgium, about 5km east from Bruges, and a few km west from Sijsele. The village, which retains its small historic center, clusters around the castle, famous in large part for being the birthplace of Loui
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Thousand year egg
The century egg, a.k.a. preserved egg, thousand-year egg, thousand-year-old egg; (; lit. leather egg) or (; lit. Pine patterned egg) is a Chinese delicacy made by preserving duck (or less commonly chicken) eggs in a mixture of clay, ash, Guam. Located in the municipality of Tamuning, it is the center of Guam's tourist industry.
When Spanish first arrived on Guam in 1668, Tumon was one of the most prominent villages. The first missionary to Guam, Padre San Vitores was killed in Tumon by Mata
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Kirkburn
Kirkburn is a small village in the East Riding of Yorkshire, lying on the A614 approximately 3 miles South West of Driffield.
Originally known as Westburn at the time of the Domesday book, the name was changed to Kirkburn after the building of the St. Mary's Church in the village between 1130 to 1155; the word "
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